Bergwanderungen

 

Bergtouren 2017

Die Bergtouren sind mit einer braunen Markierung versehen (s. Legende im Plan).

Mehrtägige Bergtour ins Tannheimer Tal

 

Der Pfälzerwald-Verein Roschbach führte vom 04. August - 06. August 2017 seine diesjährige Bergwanderung ins Tannheimer Tal durch. Vom Parkplatz in Nesselwängle ging es für die 8  Bergwanderer zur Unterkunft ins Gimpelhaus. Am ersten Tag wurde nach der Ankunft auf dem  Gimpelhaus (1.659 m) noch der Gipfel des Berges  Gimpel (2.173 m) erwandert bzw. erklettert. Am zweiten Tag startete die Truppe zu einer 8 stündigen Rundwanderung bei der 18 km und  1.020 m Auf-und Abwärts bewältigt werden mussten. Die Bergwanderer wurden nach einigen anstrengenden Steigungen und Kletterpassagen mit einer  wunderbaren Aussicht auf dem Gipfel der Roten Flüh (2.108 m) belohnt.


Am Sonntag musste die Truppe nach unendlich vielen neuen Erfahrungen, Eindrücken und persönlichen Höchstleistungen die Fahrt nach Hause antreten. Glücklich und berauscht von den Alpen, in Roschbach angekommen ging die Gemeinschaft der Acht wieder auseinander um die vielen Eindrücke auf sich wirken zu lassen.

 

 

Bergtour zum Heilbronner Höhenweg

 

Vom Freitag 26.08 bis Sonntag 28.08.2016 ging es mal wieder in die Allgäuer Alpen. Dieses Mal wurde der Heilbronner Weg gelaufen. Beginn der Tour war Birgsau bei Obersdorf. Am 1. Tag wanderten 6 Bergwanderer bei  sehr heißem Wetter zur Rappenseehütte, der ersten Übernachtungshütte. Am nächsten Tag ging es dann bei idealen Wetterbedingungen auf den Heilbronner Höhenweg. Bei dieser hochalpinen Gratwanderung wurden 3 Gipfelkreuze erwandert: Hohes Licht (2.652m), Bockkarkopf (2.608m) und die Mädelegabel (2.645m).

 

Völlig erschöpft und überglücklich über das Erreichte, wurde am Ende die Kemptner Hütte erreicht. Am nächsten Tag ging es dann wieder bei bestem Wetter ins Tal. Alle Teilnehmer freuen sich wieder auf die Bergtouren in 2017.

Bergtouren Vorjahre

Der PWV Roschbach geht in die Höhe

 

Vom 31.7.2015 bis zum 02.08.2015 ging es mit dem PWV Roschbach nach Berchtesgaden. Vom Königsee aus startete die Tour bei wunderbarem Wanderwetter zunächst zur Watzmannhütte auf 1.930 m, wo die erste Übernachtung erfolgte. Mit herrlichem Blick auf das Watzmannmassiv konnte der Abend abgerundet werden. Am nächsten Morgen startete  eine Gruppe um 6:30 Uhr, um den Watzmann, das zweithöchste Bergmassiv Deutschlands mit seinen 3 Gipfeln Hocheck 2.615 m, Mittelspitze 2.713 m und Südspitze 2.712 m zu übersteigen. Auf allen 3 Gipfeln hatten die Wanderer tolle Aussichten bei sonnigem Wetter. Die andere Gruppe umrundete den Watzmann und ging zunächst in das Wimbachtal, um am Ende bei der zweiten Hütte, der Wimbachgrieshütte, den Tag ausklingen zu lassen. Leider begann es dann in der Nacht zu regnen, der auch am nächsten Tag nicht aufhörte. Daher konnte der geplante Gang nach St. Bartholomä und die Fahrt zurück mit dem Boot über den Königsee nicht durchgeführt werden, sondern es erfolge der Abstieg direkt ins Tal bei weniger schönem Wetter. Alles in allem aber war auch diese Tour wieder ein absolutes Erlebnis mit tollen Eindrücken, Erinnerungen und Gipfelbildern.

 

Vom 03. - 05.07.2015 fand die erste Bergtour des PWV Roschbach in den Allgäuer Alpen statt. Ausgangspunkt der Wanderung war Hinterstein bei Oberstdorf. Von dort ging es bei schönem, aber sehr heißem Wetter auf die Willersalp, einer urigen Berghütte, die schon im Jahr 1500 in den Geschichtsbüchern Erwähnung findet. Die Hütte wird auch heute noch mit Tragpferden versorgt und produziert eigenen Bergkäse, Butter und Milch, die wir verkosteten. Am nächsten Tag erwanderte die Gruppe den 18km langen Jubliäumsweg. Dieser wunderbare Höhenwanderweg auf 2.000m Höhe verlangte allen Teilnehmern bei 9 Stunden Gehzeit und 35 Grad alles ab. Umso besser schmeckte das erste heiß ersehnte kühle Bier auf dem Prinz-Luitpold-Haus, dem 2 Übernachtungsquartier. Belohnt wurden die Wanderer zudem mit einmalig klaren Sichtverhältnissen und tollen stimmungsvollen Sonnenuntergängen Am nächsten Tag ging es dann noch ca. 3 Stunden bis zum Giebelhaus, wo noch zum Abschluss gut gevespert wurde, ehe es mit dem Bus wieder zurück nach Hinterstein ging.

 

Bergwart Til und Bernhard